Allgemeine Geschäftsbedingungen
1. Geltungsbereich und Vertragsgegenstand
Wohnklar erbringt einen entgeltlichen Service zur strukturierten Erfassung Ihrer Angaben, zur Übertragung in den amtlichen Berliner Wohngeldvordruck, zur Prüfung auf Plausibilität sowie zum Druck und postalischen Versand an die zuständige Wohngeldstelle.
2. Keine Behörde, keine Rechtsberatung
Wohnklar ist kein Amt und keine Behörde. Wir erbringen keine Rechts- oder Steuerberatung und treffen keine Entscheidung über Ihren Anspruch. Über Anspruch und Höhe entscheidet ausschließlich die zuständige Wohngeldstelle. Die Antragstellung ist bei der Behörde grundsätzlich auch kostenfrei möglich.
3. Zustandekommen des Vertrags
Mit dem verbindlichen Absenden des Formulars geben Sie ein Angebot zur Beauftragung ab. Der Vertrag kommt mit der Bestätigung durch uns zustande, die Sie unter der von Ihnen angegebenen E-Mail-Adresse erhalten.
4. Preise und Zahlungsbedingungen
Die Vergütung beträgt 29,90 € inklusive gesetzlicher Umsatzsteuer (25,13 € netto zzgl. 19 % MwSt.). Die Rechnung wird erst erstellt und per E-Mail versendet, nachdem der Antrag erfolgreich an den Versanddienstleister übergeben wurde. Schlägt der Postversand fehl, entsteht keine Rechnung.
5. Mitwirkungspflichten
Sie sind verpflichtet, vollständige und wahrheitsgemäße Angaben zu machen. Falsche oder unvollständige Angaben können dazu führen, dass die Wohngeldstelle Ihren Antrag ablehnt oder zurückweist. Sie haften für die Richtigkeit Ihrer Angaben.
6. Haftung
Wir haften unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie nach dem Produkthaftungsgesetz. Bei einfacher Fahrlässigkeit haften wir nur für die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und begrenzt auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden. Eine Garantie für die Bewilligung von Wohngeld wird nicht übernommen.
7. Widerrufsrecht
Verbraucherinnen und Verbrauchern steht ein Widerrufsrecht zu. Details finden Sie in der Widerrufsbelehrung.
8. Streitbeilegung und anwendbares Recht
Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Bei Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur, soweit hierdurch zwingende Schutzvorschriften des Staates ihres gewöhnlichen Aufenthalts nicht entzogen werden (Art. 6 Abs. 2 Rom-I-VO). Gerichtsstand für Kaufleute ist der Sitz des Anbieters. Der Anbieter ist nicht verpflichtet und nicht bereit, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen (§ 36 VSBG).
Zurück zur Startseite